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Giftige Gartenpflanzen

Auch im Garten und auf dem Balkon können Gefahren lauern.

Achten Sie bei der Auswahl der Pflanzen unbedingt darauf, dass sie nicht giftig sind. Schon geringe Mengen einer Giftpflanze können bei Kindern vom Krabbelalter bis zum Alter von drei Jahren zu schweren Vergiftungen führen.


Die zehn gefährlichsten Giftpflanzen:

Pflanze

Welche Pflanzenteile sind giftig?

Bilsenkraut

Alle.

Blauer und gelber Eisenhut

Vor allem Samen und Wurzeln.

Engelstrompete

Alle.

Gemeine Eibe

Äußerst giftig sind verzehrte, gekaute Nadeln, Zweige und Samen. Das rote Fruchtfleisch der Scheinbeere ist ungiftig. Ungefährlich sind wenige, unzerkaute Beeren.

Goldregen

Alle, die höchste Giftkonzentration ist in den reifen Samen.

Herbstzeitlose

Alle, vor allem die Samen. Achtung: Die Pflanze ist leicht zu verwechseln mit Krokus und Bärlauch.

Oleander/Rosenlorbeer

Alle, besonders aber die Blätter.

Rizinus/Wunderbaum

Die Samen, vor allem, wenn sie unzerkaut geschluckt werden.

Stechapfel

Alle.

Tollkirsche

Alle, vor allem die Früchte. Vorsicht: Das Gift ist hochwirksam!


Leider gibt es noch viele weitere giftige Pflanzen - bitte informieren Sie sich eigenständig darüber.

Welche Pflanzen eignen sich dagegen gut für den Familiengarten?

Natürlich  gibt es viele Gartenpflanzen, die ideal für den Familiengarten sind. Bei den Blumen zählen u.a. Kornblume, Cosmea, Kapuzinerkresse (auch als vitaminreicher Salat!), Lavendel und Lilienarten dazu. Zu den ungefährlichen Gehölzen gehören Ahorn-, Linden- und Pappelarten, Felsenbirne, Zierkirsche, Forsythien und Spiräen.